Angstzustände - Schlafstörungen

Ängstliche Unruhe, kreisende Gedanken, Schlafstörungen

Ängstliche Unruhe – jeder 5. ist betroffen

Aktuellen Untersuchungen zufolge leiden ca. 15 bis 25 Prozent der Bevölkerung einmal im Leben unter ängstlicher Unruhe. Auf den folgenden Seiten haben wir die wichtigsten Informationen zu diesem Thema zusammengestellt und wir zeigen Möglichkeiten auf, wie Betroffenen geholfen werden kann. Die ausführlichen Informationen sollen auch dazu beitragen, die eigene Situation besser beurteilen zu können. Denn viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie unter ängstlicher Unruhe leiden und behandeln lediglich ihre Symptome.

Wenn innere Unruhe und Angstgefühle ein normales Maß überschreiten

Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach innerer Ausgeglichenheit und den meisten Menschen gelingt es auch, eine eigene Form dieses grundlegenden Gemütszustands zu entwickeln. Es gibt aber Phasen im Leben, in denen – vorübergehend oder auch langfristig – ein Zustand erhöhter Anspannung erreicht wird. Wenn innere Unruhe und Angstgefühle ein normales Maß überschreiten, kann das im Alltag enorm belastend und einschränkend sein. Das Gefühl der Angst kann so sehr in den Vordergrund rücken, dass das alltägliche Leben darunter leidet. Wer von belastenden Unruhezuständen und Angstgefühlen betroffen ist, gerät schnell in einen Teufelskreis, kommt in der Nacht nicht zur Ruhe, ist daraufhin tagsüber unkonzentriert und leicht reizbar. Geistige und körperliche Begleitsymptome entstehen und machen regelrecht krank: Anspannung und Gereiztheit zeigen sich auch körperlich in muskulärer Verspannung, chronischen Kopf- und Rückenschmerzen. Kopfschmerzen bedingen Konzentrationsstörungen, die innere Unruhe lässt das Herz rasen und verursacht Magen- und Darmbeschwerden. Je nach Veranlagung können die einzelnen Symptome unterschiedlich stark ausgeprägt und auch ohne das subjektive Angstgefühl zu empfinden vorhanden sein.

Schlafstörungen

Kennen Sie die Ursachen? Jeder kennt das: eine Nacht mal nicht richtig oder zu kurz geschlafen und schon ist der nächste Tag eine einzige Anstrengung. Unkonzentriert und schnell gereizt schleppt man sich durch den Tag. Bei Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, ist das genauso – allerdings jeden Tag, Woche für Woche. Das beeinträchtigt die Lebensqualität und die Leistungsfähigkeit extrem.

Schlafstörungen belasten und machen krank

In Deutschland leiden mehr als acht Millionen Menschen unter chronischen Schlafstörungen. Tendenz deutlich zunehmend! Das hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf das Konzentrationsvermögen, die Leistungsfähigkeit oder das emotionale Wohlbefinden, sondern es macht auf Dauer krank: Bluthochdruck, Herz-Rhythmus-Störungen, Herzrasen und ihre Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall treten bei Patienten mit chronischen Schlafstörungen deutlich häufiger auf als bei Menschen mit gesundem Schlaf. Wer an Schlafstörungen leidet, versucht oft, schnell etwas zur Besserung der Symptome zu unternehmen. Sinnvoller ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen und dort anzusetzen. Denn gestörter Schlaf ist oft nur ein Symptom.

Lasea® – pflanzliche Hilfe gegen ängstliche Unruhe

Menschen, die an gesteigerten Angstgefühlen und Unruhezuständen leiden, wünschen sich effektive Hilfe, um ihre angstbedingten Unruhezustände in den Griff zu bekommen. Viele Betroffene stehen aber einer medikamentösen Therapie skeptisch gegenüber, da sie bei der Einnahme von chemischen Präparaten unerwünschte Nebenwirkungen, Abhängigkeit und Gewöhnung befürchten. Mit Lasea® steht ein besonderes pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung zur Verfügung. Lasea® ist nicht verschreibungspflichtig und braucht nur einmal täglich eingenommen zu werden.

Plakat Lavendelfeld:  Foto: Kurt F. Domnik, Pixelio.de

Für wen ist Lasea® geeignet?

Lasea® kann zur Behandlung von ängstlicher Unruhe mit Symptomen wie innerer Anspannung, kreisenden Gedanken und daraus resultierenden Schlafstörungen bei erwachsenen Patienten (ab 18 Jahren) angewendet werden. Patienten mit stark ausgeprägten Angststörungen, die bereits mit verschreibungspflichtigen chemisch-synthetischen Wirkstoffen behandelt werden, sollten die verordnete Therapie nicht ohne Rücksprache mit ihrem Arzt ändern oder Medikamente absetzen. Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen gehören in die Hand spezialisierter Ärzte und sollten deshalb nicht in der Selbstmedikation mit Lasea® behandelt werden.

(Text und Fotos: www.Lasea.de)



Letzte Aktualisierung am 30.01.2012