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UMCKALOABO® – Infektabwehr aus der Natur Afrikas
Ob harmloser Husten oder eine akute Bronchitis: Wirksame Hilfe kommt
erstaunlicher-weise nicht aus den Forschungslabors der Chemieriesen, sondern aus
der Savanne Südafrikas. Aus dem seit Jahrhunderten von den Zulu-Stämmen
eingesetzten Wurzelsud der Kapland-Pelargonie haben deutsche Pflanzenforscher
das Medikament UMCKALOABO® entwickelt.
Gute Hoffnung vom Kap
Auf Anraten seines Arztes reiste der lungenkranke Engländer Charles Henry
Stevens 1897 in den Süden Afrikas. Dort lernte er einen pflanzenkundigen Zulu
aus dem Basuto-Land kennen. Von ihm erfuhr er, dass der abgekochte Sud der
Kapland-Pelargonie bei den südafrikanischen Zulu-Stämmen bereits seit
Jahrhunderten zur Behandlung von Atemwegsinfekten eingesetzt wird. Als Charles
Henry Stevens zurück nach Europa fuhr, nahm er die wertvolle Wurzel mit. Erst
mehr als 100 Jahre später konnte ihr Wirkmechanismus aufgedeckt werden.
Die Kapland-Pelargonie
Botanisch Pelargonium sidoides genannt, handelt es sich bei der
Kapland-Pelargonie um eine lila blühende Geranienart, die nur auf einem
begrenzten Gebiet in Südafrika vorkommt. Dort gibt es mehr als 300 verschiedene
Pelargonien-Arten.
Anbau im Einklang mit Mensch und Natur
Die Wurzeln, die zu UMCKALOABO® verarbeitet werden, stammen aus biologisch
kontrolliertem Plantagenanbau. Nach einer dreijährigen Wachstumsphase werden die
Wurzeln von Hand geerntet, verlesen und gewaschen. Dadurch wird einerseits eine
besonders schonende Behandlung der wertvollen Wurzeln erreicht, andererseits
sichert der Anbau in Handarbeit mehr als hundert Dauer-Arbeitsplätze auf der
UMCKALOABO®-Farm.
Von der Arzneipflanze zum hochwirksamen Medikament
Gewaschen und getrocknet gelangt der wertvolle Naturrohstoff nach
Deutschland. Hier werden die Wurzeln nach streng festgelegten
Qualitätsrichtlinien besonders wirkstoffschonend weiterverarbeitet. Am Ende des
aufwändigen Herstellungsverfahrens liegt ein konzentrierter Wurzelauszug -
genannt Spezialextrakt - das pflanzliche Arzneimittel UMCKALOABO® vor.
Südafrika - Homeland für uraltes Heilwissen
Das Wissen der südafrikanischen Pflanzenheiler ist Tausende Jahre alt: Die
genauen Kenntnisse über die Anwendungsgebiete und die Wirksamkeit heimischer
Pflanzen in der Behandlung von Krankheiten wird von Generation zu Generation
weitergegeben und ist auch heute noch von großer Bedeutung, weil in Afrika
längst nicht alle Menschen die Möglichkeit haben sich in Arztpraxen und
Krankenhäusern behandeln zu lassen. Doch auch die moderne Medizin hat den Wert
dieses Heilwissens erkannt und nutzt es bei der Entwicklung hochmoderner
Medikamente aus afrikanischen Heilpflanzen.
Wenn Infektviren das Leben schwer machen
Bronchitis – häufiger als man denkt
Eine Entzündung des Bronchialsystems – akute Bronchitis genannt – gehört zu
den häufigsten Infektionen überhaupt. Sie kann Menschen jeden Alters betreffen,
doch sind Kinder wegen ihres noch nicht vollständig ausgereiften Immunsystems
anfälliger. Weil die kindlichen Atemwege enger sind, verläuft eine Bronchitis
bei ihnen auch meist schwerer. Der oft zähere Schleim erschwert das Abhusten.
So entsteht aus einer banalen Erkältung eine akute Bronchitis
- Infektviren, die sich in der Luft befinden, werden eingeatmet und docken an
den Schleimhautzellen der Atemwege an. - Die Viren dringen in die Zellen
ein. - Nach dem Eindringen der Viren in die Zellen nutzen diese deren
Infrastruktur, um sich zu vermehren. - Eine Entzündung tritt auf und
breitet sich aus. - Als Abwehrreaktion produziert die Schleimhaut zähen,
glasigen Schleim. - Es treten Symptome wie Halsschmerzen, eine verstopfte
Nase und Heiserkeit auf. - Gleichzeitig können die Erreger in Richtung
Bronchialsystem abwandern. - Zunächst entzündet sich die Luftröhre, was
Schmerzen hinter dem Brustbein verursacht. - Sobald die Bronchien selbst
entzündet sind, tritt Hustenreiz auf. - Hierauf reagiert der Körper,
insbesondere nachts, mit einem starken, oft produktiven Husten. - Der Schleim
setzt sich fest. - Der entstandene Schleim stellt ein ideales Wachstumsmilieu
für die ebenfalls eingeatmeten Bakterien dar. - Nun können die Bakterien
leicht in die bereits angegriffenen Schleimhäute eindringen. - Vermehren sich
die Bakterien, führt dies meist zu einer bakteriellen Superinfektion. - Die
Entzündung greift um sich und der Schleim verfärbt sich aufgrund der Bakterien
gelblich-grün. - Der Infekt setzt sich fest. - So kann aus einer banalen
Erkältung eine akute Bronchitis werden. - Unbehandelt hustet man
durchschnittlich drei Wochen. Neben dem allgemeinen Krankheitsgefühl bei allen
Patienten leiden insbesondere Kinder oft unter Atemnot. Bei ihnen ist auch
meistens eine erhöhte Temperatur festzustellen.
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Wann haben die Erreger besonders leichtes Spiel?
- Überdurchschnittlich viele Erreger oder schwache Abwehr des
Immunsystems. - Für ein starkes Immunsystem ist diese Herausforderung meist
problemlos zu bewältigen: Die eingedrungenen Erreger werden als schädlich
erkannt und durch Abwehrzellen und Antikörper schnell unschädlich gemacht. -
Sind die Angriffe der Erreger allerdings massiv, oder ist unser Immunsystem
nicht in Top-Form, reicht schon eine kleinere Menge Erreger aus, um eine
Infektion auszulösen. - Das ist auch der Grund, warum Kinder bis zu 12
Atemwegsinfekte pro Jahr bekommen. Ihr Immunsystem muss erst noch
lernen, sich gegen Viren und Bakterien zur Wehr zu setzen. - Auch bei
Erwachsenen gibt es Phasen, in denen das Immunsystem geschwächt ist:
Stress in Beruf und Familie, kalte Füße, zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol, aber
auch zugige Klimaanlagen sorgen dafür, dass unsere Abwehrzellen der sich
ausbreitenden Entzündung nicht genügend entgegensetzen können. - Thema
Tröpfcheninfektion: Vorsicht ist in der Infektsaison immer dann
geboten, wenn viele Menschen sich zur gleichen Zeit auf engem Raum
begegnen: So muss z. B. nur eine Person niesen oder husten und Hunderttausende
von hochansteckenden Viren werden von den anderen eingeatmet. - So kann aus
einer banalen Erkältung schnell eine akute Bronchitis werden.
Hart zum Infekt – sanft zum Körper
1. UMCKALOABO® hemmt die Bakterienvermehrung Der Spezialextrakt
überzieht die Schleimhautzellen der Atemwege mit einer Art Schutzfilm und
schützt sie so vor eindringenden Erregern. Zudem hemmt der Wurzelextrakt die
Vermehrung bereits eingedrungener Bakterien.
2. UMCKALOABO® verstärkt
die Virenabwehr Der Spezialextrakt schützt die Zellen wirksam vor einer
Zerstörung durch Viren. Durch einen „Booster“-(Verstärkungs-) Effekt werden die
natürlichen Killerzellen des Immunsystems aktiviert, die eingedrungenen Erreger
abzutöten. Außerdem wird die Aktivität der körpereigenen Fresszellen
(Makrophagen) gesteigert und bestimmte körpereigene Abwehrstoffe werden vermehrt
gebildet (ß-Interferon).
3. UMCKALOABO® löst zähen Schleim Mit
der Einnahme des Pflanzenextraktes verbessert sich der Schleimabtransport.
Dadurch wird den Erregern der Nährboden für eine weitere Vermehrung entzogen und
das Abhusten erleichtert.
UMCKALOABO® verkürzt die Krankheitsdauer und verhindert Rückfälle. Durch
seine umfassende 3-fach-Wirkung bewirkt UMCKALOABO® eine rasche Besserung der
Infektsymptome und verkürzt dadurch nachweislich die Krankheitsdauer und
Arbeitsunfähigkeit.
UMCKALOABO® ist sehr gut verträglich.
UMCKALOABO® – der Wurzelextrakt aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie –
ist daher für alle Erwachsenen und Kinder ab 1 Jahr geeignet.
Dosierung: - Kleinkinder im Alter von 1-5 Jahren: 3 x täglich 10
Tropfen - Kinder im Alter von 6-12 Jahren: 3 x täglich 20 Tropfen -
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren: 3 x täglich 30 Tropfen
Die Einnahme sollte nach Abklingen der Symptome noch 3-4 Tage fortgeführt
werden, um Rückfälle zu vermeiden.
UMCKALOABO® ist das ideale Phytotherapeutikum für Groß und Klein, denn es
…
… ist schnell und erwiesenermaßen wirksam bei Bronchitis. … verkürzt
signifikant die Krankheitsdauer bei Bronchitis und kann so die Dauer der
Arbeits- und Schulunfähigkeit verkürzen. … greift nicht in den
Erregerstoffwechsel ein und führt somit auch nicht zu Resistenzen. … ist für
Erwachsene und Kinder gut verträglich.
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